Als es am 13. Juli hieß, es geht nach Mittenwald, waren viele Teilnehmer noch sehr skeptisch, was das "demokratisch" gewählte Ziel der Abschlussfahrt anging. Durften die anderen 10. Klassen doch nach Berlin fahren. In Mittenwald sei doch nix los, hieß es - richtig! Es war auch nichts los - bis die 10 A am Dienstagabend nach einer langen und heißen Zuganreise dort eintraf.
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In den nächsten drei Tagen war dann an Langeweile kaum zu denken, mussten sich die Teilnehmer doch über kilometertiefe Schluchten abseilen, reisende Flüsse auf leeren Getränkekisten überwinden, im Schlauchboot die Loisach hinunterpaddeln oder ihren Mut in "Pfist of Zen" beweisen.
Auch die Heimreise verlief trotz einiger Verspätungen bei der Bahn ohne Zwischenfälle, sodass alle Mitreisenden wieder wohlbehalten daheim angekommen sind.
Dank des guten Wetters und einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrkräften dürfte diese Fahrt noch allen Beteiligten lange im Gedächtnis bleiben.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Teilnehmern, besonders bei meiner Gehilfin Frau Müller-Gei, bedanken für die tolle Zeit, die ich mit euch verbringen durfte.
Und vielleicht hat das Einatmen der guten Bergluft bei den zahlreichen "Verschnaufpausen" sogar etwas zur Gesundheit beigetragen.
Mir bleibt nichts weiter zu sagen, als: "Bilder sagen mehr als 1000 Worte!" - deshalb sehen sie selbst.
(B. Pfister)